Meine Geschichte ~ CHRIS LOUP

Chris Loup, 27, aus Bonn

Über mich

Ich bin da so reingerutscht. Fotografie war für mich, wie für viele andere auch, erstmal nur eine nette Freizeitbeschäftigung. Ein Hobby. Ich konnte nie gut malen oder zeichnen, aber wollte gerne Bilder machen. Mit der Zeit habe ich mich immer mehr für Kameras interessiert und angefangen zu fotografieren. Ich habe Bücher zum goldenen Schnitt gelesen und viel ausprobiert. Ich habe mir selbst die Technik beigebracht und gelernt, bestimmte „Looks“ zu erreichen, zum Teil auch mit Photoshop. Immer wieder habe ich neue Kameras und Objektive gekauft, die alten verkauft und etwas Neues versucht. Ich entdeckte meine Begeisterung für Portraits und Bilder, die eine Geschichte erzählen, die interessant sind. Nachts habe ich als Partyfotograf gearbeitet und in Bonner Clubs fotografiert. Jede Nacht habe ich nach einem besonderen Moment zwischen den Fremden gesucht. Manchmal haben sich zwei gefunden und ich habe versucht die Magie einzufangen. Diese Bilder mögen für die meisten nichts besonderes sein. Aber für mich sind sie es. Jedes dieser Fotos erzählt eine kleine Geschichte, während ihre Hauptdarsteller privat bleiben. Die Serie gibt es hier.

Im Jahr 2011 bin ich vollkommen unerfahren das erste Mal durch einen Freund dazu gekommen eine Hochzeit zu fotografieren. Ohne zu wissen was mich erwartet, habe ich einfach alle Kameras und was ich sonst noch hatte, eingepackt und los ging es. Es ging gut. Bis 2015 lief es immer so weiter. Ich hatte 4 bis 5 Hochzeiten pro Jahr, die ich durch Weiterempfehlung bekommen habe. Ende 2015 habe ich dann meinen Bürojob gekündigt und bin selbstständiger (Hochzeits-) Fotograf geworden. Dann, im September 2016, habe ich das erste Mal eine Hochzeit im Ausland begleitet. Strandhochzeit in Griechenland Ich bin so stolz darauf!

Mein Weg fühlt sich richtig und manchmal sehr seltsam an, aber in einer guten Art und Weise. Was ich tue, tue ich mit Enthusiasmus und Begeisterung. Ich möchte, dass sich die Leute über meine Fotos freuen.

Über meine Arbeit

Ich habe mich für Hochzeiten entschieden anstatt Landschaften oder Kleidung zu fotografieren, weil ich es gerne mag von Leuten umgeben zu ein. Glückliche Menschen, das macht auch mich glücklich. Aber es gibt auch Schattenseiten. Obwohl ich die Bedeutung von Gruppenfotos nachvollziehen kann, möchte ich nicht viel Zeit damit verschwenden. Und ihr solltet das auch nicht. Eure Gäste sind angereist, um Euch und alle anderen zu sehen, kennenzulernen, zu reden, Spaß zu haben. Das führt zu interessanten, rührenden, witzigen Momenten. Und genau die kann ich fotografieren – wenn ihr mich lasst. Diese Bilder, die natürlichen Aufnahmen, bleiben in Erinnerung. Sie sind voll von Emotion: Freude und manchmal vielleicht auch Traurigkeit.

Ich sehe mich selbst als Reporter an. Ich nehme auf, was ich sehe und dirigiere nicht. Eine Reportage von all diesen Momenten macht sie zu Eurer eigenen Geschichte. Unvoreingenommen und offen für das, was kommt, fotografiere ich was passiert.

Und dann sind da noch die echten und authentischen Portraits. Hier wird es spannend. Beim Paar-Shooting könnt ihr den neuen Moment der Verbundenheit genießen. Seid romantisch, nah und zärtlich. Zeigt Euch, was ihr fühlt und genießt den Moment. Ich nehme alles auf und setze Euch ins rechte Licht – die Magie passiert zwischen Euch.

portrait of chris loup at renesse beach

Das ist auch wichtig für mich: